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Zur Praxisseite →Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich in und mit Arztpraxen – an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Behandlung, Praxisteam und Patientinnen und Patienten.
In zahlreichen Patientenschulungen und Beratungen durfte ich Menschen über längere Zeit begleiten. Dabei habe ich gelernt, dass Wissen allein oft nicht ausreicht, um etwas zu verändern. Eine Diagnose anzunehmen, Gewohnheiten zu ändern oder eine Therapie dauerhaft in den eigenen Alltag zu integrieren, kann mit ganz unterschiedlichen persönlichen Hürden verbunden sein.

Genau dort beginnt für mich gute Beratung: zuhören, Zusammenhänge verständlich machen und gemeinsam Wege finden, die im Alltag tatsächlich umsetzbar sind.
Gleichzeitig kenne ich die andere Seite: die Abläufe und Anforderungen einer Arztpraxis, Dokumentation und Abrechnung ebenso wie die Notwendigkeit, medizinisch gute Versorgung organisatorisch und wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen.
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Was bedeuten die unterschiedlichen Formen und wie entstehen sie?
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Welche Werte sind normal und welche Ziele sind bei Diabetes sinnvoll?
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Welche Messfrequenzen sind je nach Therapie und Situation sinnvoll?
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So erkennen und behandeln Sie eine Unterzuckerung.
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So gehen Sie bei hohen Blutzuckerwerten richtig vor.
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Wie Sie Ihre Ernährung genießen und gleichzeitig positiv beeinflussen können.
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Zahlen und Erklärungen →Adipositas ist nicht einfach eine Frage von Disziplin oder Willenskraft. Sie ist eine anerkannte chronische, komplexe und häufig wiederkehrende Erkrankung, bei der genetische, neurobiologische, verhaltensbezogene und Umweltfaktoren eine Rolle spielen.
BMI = Körpergewicht (kg) ÷ Körpergröße² (m²)
Adipositas: BMI ab 30 kg/m².
Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form des Diabetes. Er entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung, Lebensstil und weiteren Faktoren und ist ebenfalls eine chronische Erkrankung.
Mehr als 90 % der Diabeteserkrankungen sind Typ 2.
Quellen: RKI · IDF Diabetes Atlas 2025Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Welche Form vorliegt, bestimmt, welche Untersuchungen, Behandlung und Begleitung sinnvoll sind.
Die Blutzuckerwerte sind erhöht, liegen aber noch unterhalb der Diabetesgrenze. Das ist ein Hinweis, das persönliche Risiko ärztlich einzuordnen und frühzeitig Gewohnheiten zu verändern. Nicht jeder Prädiabetes entwickelt sich zu Typ-2-Diabetes.
Insulin wirkt an den Körperzellen nicht mehr ausreichend; im Verlauf kann auch die Insulinbildung abnehmen. Die Erkrankung beginnt oft schleichend und kann lange ohne spürbare Beschwerden bestehen. Ernährung, Bewegung und je nach Situation Medikamente sind Teil der Behandlung.
Das Immunsystem zerstört die insulinbildenden Zellen. Deshalb ist Insulin lebensnotwendig. Typ 1 ist keine Folge eines „falschen Lebensstils“ und kann in jedem Alter auftreten.
Diese Störung des Zuckerstoffwechsels wird erstmals in der Schwangerschaft festgestellt. Für die Diagnose gelten eigene Grenzwerte; Betreuung und Nachsorge nach der Geburt sind wichtig.
| Untersuchung | Unauffällig | Erhöhtes Risiko | Diabetesbereich |
|---|---|---|---|
| Nüchtern-Plasmaglukose | < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l) | 100–125 mg/dl (5,6–6,9 mmol/l) | ≥ 126 mg/dl (≥ 7,0 mmol/l) |
| HbA1c | < 5,7 % (< 39 mmol/mol) | 5,7–6,4 % (39–47 mmol/mol) | ≥ 6,5 % (≥ 48 mmol/mol) |
| 2 Stunden nach 75-g-oGTT | < 140 mg/dl (< 7,8 mmol/l) | 140–199 mg/dl (7,8–11,0 mmol/l) | ≥ 200 mg/dl (≥ 11,1 mmol/l) |
Das sind Diagnosebereiche für Laboruntersuchungen, keine persönlichen Therapieziele. Eine Diagnose wird ärztlich gestellt und in der Regel durch einen weiteren Befund bestätigt.
Quellen: diabinfo · Diagnosebereiche · diabinfo · Typ 1 · diabinfo · Schwangerschaft
Ein einzelner Glukosewert zeigt einen Moment. Der HbA1c beschreibt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten etwa 8 bis 12 Wochen. Beides beantwortet unterschiedliche Fragen.
Für die Diagnostik wird Blut nach mindestens acht Stunden ohne Nahrung abgenommen. Unter 100 mg/dl (5,6 mmol/l) gilt im venösen Plasma als unauffälliger Nüchternwert. Ab 126 mg/dl (7,0 mmol/l) liegt der Wert im Diabetesbereich. Die vollständige Tabelle steht unter „Diabetes verstehen“.
Der Wert wird in Prozent oder mmol/mol angegeben. Für die Diagnostik liegt die Diabetesgrenze bei 6,5 % (48 mmol/mol). Der HbA1c zeigt keine einzelnen Unterzuckerungen oder starken Schwankungen.
Diagnosegrenzen sind keine allgemeinen Behandlungsziele. Bei Typ-2-Diabetes kann ein vereinbarter HbA1c-Zielbereich beispielsweise zwischen 6,5 und 8,5 % liegen. Alter, Therapie, Begleiterkrankungen und Unterzuckerungsrisiko beeinflussen die Entscheidung.
Je nach persönlichem Risiko betrachtet Ihre Praxis auch Blutdruck, Blutfette, Nierenfunktion, Augen und Füße. Ein gutes Gespräch über Ihre Werte fragt: Was hat sich verändert, und welche Konsequenz ist für Ihren Alltag sinnvoll?
Lassen Sie sich Ihren eigenen Zielbereich und den Grund dafür aufschreiben. Messwerte zu Hause ersetzen keine Labor-Diagnose.
Quellen: diabinfo · Diagnosewerte · diabinfo · individuelle Zielwerte · IQWiG · HbA1c
Wie oft eine Messung sinnvoll ist, hängt von Therapie und Fragestellung ab. Eine feste Zahl pro Tag passt nicht für alle Menschen mit Diabetes.
Eine Messung kann helfen, die Wirkung von Mahlzeiten, Bewegung, Krankheit oder Medikamenten besser einzuordnen. Bei Insulintherapie sind Werte außerdem oft wichtig für Therapieentscheidungen und zum Erkennen von Unterzuckerungen.
Besprechen Sie einen konkreten Messplan mit Ihrem Behandlungsteam. Bei einer intensiven Insulintherapie können mehrere Messungen täglich oder ein kontinuierlicher Glukoseverlauf nötig sein. Ohne Insulin und ohne Medikamente mit Unterzuckerungsrisiko ist häufig eine gezielte, zeitlich begrenzte Messung hilfreicher als tägliches Messen ohne Frage.
Ein punktueller Blutzuckerwert ist eine Momentaufnahme. CGM zeigt den Verlauf der Glukose im Gewebe; der angezeigte Wert kann bei rascher Veränderung dem Blutwert zeitlich etwas hinterherhinken. Das Team erklärt, wann eine zusätzliche Blutmessung sinnvoll ist.
Datum, Zeitpunkt, Wert und eine kurze Bemerkung helfen bei der Einordnung: Mahlzeit, Bewegung, Medikament, Infekt oder Beschwerden. So werden aus Zahlen nützliche Informationen für das nächste Gespräch.
Der persönliche Messplan richtet sich nach Ihrer Behandlung. Ändern Sie Insulindosen nicht aufgrund dieser allgemeinen Seite.
Quellen: diabinfo · Selbstmessung · diabinfo · CGM
Unter 70 mg/dl (3,9 mmol/l) spricht man von einer Unterzuckerung. Beschwerden können schon bei unterschiedlichen Werten auftreten, besonders wenn der Glukosewert schnell fällt.
Zittern, Schwitzen, Herzklopfen, Heißhunger und Unruhe sind mögliche Anzeichen. Bei schwerer Unterzuckerung können Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit hinzukommen.
Nehmen Sie rasch wirksame Kohlenhydrate, zum Beispiel Traubenzucker oder ein zuckerhaltiges Getränk. Halten Sie sich an Ihren persönlichen Hypo-Plan; 15 bis 20 g Glukose sind eine häufig verwendete Orientierung. Kontrollieren Sie nach etwa 15 Minuten erneut und handeln Sie bei weiterhin niedrigem Wert nach Ihrem Plan.
Bei Bewusstlosigkeit oder wenn die Person nicht sicher schlucken kann: sofort 112 rufen, nichts zu essen oder zu trinken geben und die Person nicht allein lassen. Geschulte Angehörige können ein verordnetes Glukagon nach ihrem Notfallplan anwenden.
War eine Mahlzeit verspätet, Bewegung ungewohnt oder die Medikation anders als geplant? Wiederholte Unterzuckerungen gehören zeitnah mit dem Behandlungsteam besprochen.
Bei einer Unterzuckerung hat Sicherheit Vorrang. Ein individuell vereinbarter Notfallplan gehört besonders bei Insulin oder anderen Medikamenten mit Unterzuckerungsrisiko dazu.
Quelle: diabinfo · Diabetes-Notfall
Starker Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit können zu hohen Glukosewerten passen. Ein deutlich erhöhter Einzelwert braucht eine Prüfung im Zusammenhang mit Beschwerden, Therapie und persönlichem Plan.
Kontrollieren Sie den Wert entsprechend Ihrem Behandlungsplan, trinken Sie Wasser, sofern medizinisch nichts dagegen spricht, und beachten Sie Ihre vereinbarten Schritte. Bei Insulintherapie: Korrekturen nur nach Ihrem persönlichen Schema.
Vor allem bei Typ-1-Diabetes können hohe Werte und Insulinmangel in eine Ketoazidose übergehen. Bei Werten ab etwa 250 mg/dl (13,9 mmol/l), Krankheit oder entsprechenden Beschwerden kann eine Ketonmessung nach dem persönlichen Krankheitsplan wichtig sein.
Erbrechen, Bauchschmerzen, tiefe Atmung, süßlich-fruchtiger Atem, zunehmende Schläfrigkeit oder Verwirrtheit sind Warnzeichen. Bei Bewusstseinsstörung oder Verdacht auf Ketoazidose: 112 rufen.
Wiederholt hohe Werte können bedeuten, dass der Behandlungsplan angepasst werden muss. Infekte, Medikamente oder ausgelassene Insulingaben können eine Rolle spielen. Klären Sie das mit Ihrer Praxis.
Eine Ketoazidose kann auch bei nicht extrem hohen Glukosewerten vorkommen. Achten Sie bei deutlichen Beschwerden nicht allein auf die Zahl.
Quellen: diabinfo · Diabetes-Notfall · diabinfo · Ketoazidose
Bei Typ-2-Diabetes gibt es nicht die eine richtige Diät. Wichtig ist ein Muster, das Ihnen schmeckt, nährstoffreich ist und langfristig in Ihr Leben passt.
Gemüse und Salat, eine passende Eiweißquelle und ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Vollkorn oder Hülsenfrüchte bilden eine gute Grundlage. Nüsse, Raps- oder Olivenöl ergänzen ungesättigte Fette.
Die Menge und Art der Kohlenhydrate beeinflussen den Anstieg der Glukose. Vollkorn, Gemüse und Hülsenfrüchte bringen Ballaststoffe mit. Auch Portionen, Getränke und der Rest der Mahlzeit spielen eine Rolle.
Ein Ernährungstagebuch kann zeitweise helfen: Was habe ich gegessen, wie ging es mir, was war im Alltag besonders? Die Vorlage liegt gesammelt bei „Praktische Hilfen & Downloads“ auf der Gesundheitsseite.
Wer Insulin oder Medikamente mit Unterzuckerungsrisiko verwendet, sollte größere Änderungen an Mahlzeitenrhythmus oder Kohlenhydratmenge mit dem Behandlungsteam besprechen.
Spaziergänge, Radfahren, Treppensteigen oder Kraftübungen zählen. Regelmäßige Bewegung unterstützt Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Gesundheit und Wohlbefinden.
Beginnen Sie mit einer machbaren Dauer und steigern Sie schrittweise. Schon eine kurze Bewegungspause nach einer Mahlzeit kann ein guter Anfang sein.
Die WHO empfiehlt Erwachsenen 150 bis 300 Minuten moderate Ausdaueraktivität pro Woche und kräftigende Übungen an mindestens zwei Tagen. Das ist ein langfristiges Orientierungsziel, kein Startzwang.
Bewegung kann den Glukoseverlauf verändern und Unterzuckerungen begünstigen. Besprechen Sie mit Ihrem Diabetes-Team, wann Sie Werte kontrollieren und welche schnell wirksamen Kohlenhydrate Sie dabeihaben sollten.
Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fußproblemen oder anderen Einschränkungen sollten Art und Intensität der Bewegung medizinisch abgestimmt werden. Eine passende Alternative lässt sich fast immer finden.
Quellen: WHO · Bewegung · diabinfo · Bewegung bei Typ 2
Orientierung zu häufigen Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Eine Fettleber verursacht häufig keine eindeutigen Beschwerden. Möglich sind Müdigkeit, ein Druckgefühl im rechten Oberbauch oder ein allgemeines Unwohlsein. Solche Beschwerden können viele Ursachen haben und sollten ärztlich eingeordnet werden.
Eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) kann eine Fetteinlagerung sichtbar machen. Zur weiteren Einordnung gehören je nach Befund Blutwerte und die Abschätzung einer möglichen Leberfibrose. Ein unauffälliger Ultraschall schließt frühe Veränderungen nicht sicher aus.
Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und bei Bedarf Gewichtsreduktion bilden die Grundlage der Behandlung. Für die übliche stoffwechselbedingte Fettleber ohne fortgeschrittene Entzündung oder Vernarbung gibt es derzeit keine allgemein eingesetzte medikamentöse Behandlung.
Quellen: Deutsche Leberstiftung
Bluthochdruck bleibt oft lange ohne spürbare Beschwerden. Wiederholte, korrekt durchgeführte Messungen sind deshalb wichtig. Die Tabelle zeigt die klassische Einteilung für Messwerte in der Arztpraxis; für Messungen zu Hause gelten andere Grenzwerte.
| Kategorie | Systolisch | Diastolisch |
|---|---|---|
| Optimal | < 120 | und < 80 |
| Normal | 120–129 | und 80–84 |
| Hochnormal | 130–139 | und/oder 85–89 |
| Hypertonie Grad 1 | 140–159 | und/oder 90–99 |
| Hypertonie Grad 2 | 160–179 | und/oder 100–109 |
| Hypertonie Grad 3 | ≥ 180 | und/oder ≥ 110 |
Liegt nur einer der beiden Werte in einer höheren Kategorie, zählt die höhere Einstufung. Eine einzelne Messung stellt noch keine Diagnose. Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchten sowie weniger Salz kann die Behandlung unterstützen.
Quellen: ESH 2023 · Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie
Adipositas ist eine anerkannte chronische, komplexe und häufig wiederkehrende Erkrankung. Sie ist keine Frage von Willenskraft allein. Körperliche Veranlagung, Lebensumstände und biologische Prozesse wirken zusammen. Der BMI ab 30 kg/m² dient als Orientierungswert; die gesundheitliche Situation lässt sich damit allein nicht beurteilen.
Eine hilfreiche Begleitung schaut auf Ernährung, Bewegung, Schlaf, Alltag und mögliche Begleiterkrankungen. Gemeinsam mit der behandelnden Praxis können passende Ziele und Behandlungswege gefunden werden.
Quellen: RKI · WHO
Bei Prädiabetes liegen die Blutzuckerwerte über dem Normalbereich, aber noch unterhalb der Grenze für Diabetes. Bewegung und passende Veränderungen beim Essen können das Risiko für Typ-2-Diabetes senken. Bei bestehendem Diabetes geht es um eine Behandlung, die zur Person und ihrem Alltag passt.
Mehr auf der Seite „Mein Diabetes“
Quellen: RKI · IDF Diabetes Atlas
Erhöhte LDL-Cholesterin- oder Triglyzeridwerte machen meist keine unmittelbaren Beschwerden, können aber das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Welche Werte behandelt werden sollten, hängt vom gesamten persönlichen Risiko ab.
Mehr Ballaststoffe aus Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse sowie günstige Fettquellen wie Nüsse und Pflanzenöle können unterstützen. Ob zusätzlich Medikamente sinnvoll sind, wird individuell ärztlich besprochen.

Bei Gicht können Harnsäurekristalle schmerzhafte Gelenkentzündungen auslösen, oft plötzlich und mit Schwellung. Eine passende Ernährung und ausreichend alkoholfreie Getränke können helfen, die Harnsäure im Blick zu behalten.
Bei einem akuten Anfall oder wiederkehrenden Beschwerden ist eine medizinische Abklärung wichtig. Die Ernährung ergänzt eine gegebenenfalls notwendige Behandlung.
Alle Rezepte sind für zwei Personen gedacht. Ohne Kalorien- und Nährwerttabellen.
Gemüse der Saison, abwechslungsreiche Eiweißquellen und ein süßer Abschluss.
Wählen Sie, worauf Sie gerade Lust haben: saisonale Gerichte, etwas zum Vorbereiten oder selbst gemachtes Brot mit Aufstrich.
01 / 10 · HERBST500 g Hokkaido, 1 kleine Kartoffel, 1 Zwiebel, 10–15 g frischer Ingwer, 500 ml Gemüsebrühe, 1 EL Rapsöl, 2 EL Naturjoghurt, 2 EL Kürbiskerne, Pfeffer
Kürbis, Kartoffel, Zwiebel und Ingwer klein schneiden. Zwiebel im Öl anschwitzen, übriges Gemüse und Brühe zugeben und etwa 20 Minuten weich kochen. Pürieren, mit Pfeffer abschmecken und mit Joghurt sowie trocken gerösteten Kürbiskernen servieren.
Was drinsteckt: Kürbis liefert Beta-Carotin; Kartoffel ergänzt Kalium, Kürbiskerne Magnesium und Zink.
Küchentipp: Suppe und Topping getrennt aufbewahren. Nach Wunsch mit etwa 100 ml Kokosmilch statt Joghurt abrunden.
02 / 10 · HERBST250 g Brokkoli, 250 g Blumenkohl, 200 g gegarte Kichererbsen, 1 EL Olivenöl, Paprika, Pfeffer, 150 g Naturjoghurt, ½ Zitrone, frische Petersilie
Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gemüse in Röschen teilen, Kichererbsen abspülen. Mit Öl und Gewürzen mischen und etwa 20–25 Minuten rösten. Joghurt mit Zitronensaft und Petersilie verrühren und zur warmen Bowl reichen.
Was drinsteckt: Brokkoli und Blumenkohl liefern Vitamin C, Folat und Glucosinolate; Kichererbsen ergänzen Ballaststoffe und pflanzliches Protein.
Küchentipp: Gemüse und Kichererbsen lassen sich vorbereiten; den Joghurt separat kühlen.
03 / 10 · HERBST300 g Pastinaken, 250 g Petersilienwurzel, 1 kleine rote Zwiebel, 1½ EL Olivenöl, 1 TL Thymian, Pfeffer, 80 g Feta, 20 g Mandeln, Petersilie
Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Wurzeln in Stifte und Zwiebel in Spalten schneiden; mit Öl, Thymian und Pfeffer mischen. Auf einem Blech etwa 25–30 Minuten rösten und zwischendurch wenden. Feta darüberbröseln; gehackte, geröstete Mandeln und Petersilie zugeben.
Was drinsteckt: Wurzelgemüse bringt Ballaststoffe und Kalium mit, Mandeln ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E.
Küchentipp: Gemüse für den nächsten Tag vorbereiten; Mandeln erst kurz vor dem Essen darübergeben.
04 / 10 · HERBST300 g gegarte rote und gelbe Bete, 1 feste Birne, 80 g Feldsalat, 30 g Haselnüsse, 1½ EL Rapsöl, 1 EL Himbeeressig, 1 TL Senf, etwas Wasser, Pfeffer
Bete würfeln und schonend erwärmen. Birne in dünne Spalten schneiden, Haselnüsse ohne Öl rösten. Öl, Essig, Senf, Wasser und Pfeffer verrühren. Feldsalat mit lauwarmer Bete und Birne anrichten; Dressing und Nüsse darübergeben.
Was drinsteckt: Bete liefert Folat und Pflanzenstoffe, Haselnüsse Vitamin E und ungesättigte Fettsäuren.
Küchentipp: Bete, Blattsalat und Dressing getrennt kühlen; Haselnüsse erst beim Servieren zugeben.
05 / 10 · HERBST300 g gemischte Pilze, 200 g gegarte weiße Bohnen, 150 g Blattspinat, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Rapsöl, 100 ml Gemüsebrühe, 60 g Frischkäse, Thymian, Pfeffer, Zitronensaft
Pilze putzen und kräftig anbraten. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, kurz mitgaren. Abgespülte Bohnen, Brühe und Thymian zugeben. Frischkäse einrühren, Spinat zusammenfallen lassen und mit Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
Was drinsteckt: Weiße Bohnen liefern Ballaststoffe und pflanzliches Protein, Spinat Folat; Pilze ergänzen B-Vitamine.
Küchentipp: Reste rasch abkühlen, kühl lagern und vor dem Essen vollständig erhitzen.
06 / 10 · HERBST120 g Belugalinsen, ½ Fenchelknolle, 100 g Cocktailtomaten, 1 Handvoll Feldsalat oder Rucola, 2 EL Granatapfelkerne, 1 EL Pinienkerne, 1 EL Leinöl, 1 EL Himbeeressig, 1 TL Senf, Pfeffer
Linsen nach Packungsangabe garen und abkühlen lassen. Fenchel fein hobeln, Tomaten halbieren und Pinienkerne ohne Öl rösten. Leinöl, Essig und Senf verrühren. Linsen mit Fenchel und Tomaten mischen; Blattsalat, Granatapfelkerne, Dressing und Pinienkerne zum Schluss zugeben.
Was drinsteckt: Linsen liefern Ballaststoffe, Protein und Folat; Leinöl enthält Alpha-Linolensäure.
Küchentipp: Leinöl nicht erhitzen. Dressing, Blattsalat und Pinienkerne bis zum Servieren getrennt aufbewahren.
07 / 10 · HERBST2 Vollkorn-Wraps, 200 g Sauerkraut, 1 rote Zwiebel, 3 EL Frischkäse, 1 TL Meerrettich, 1 Handvoll Rucola, Pfeffer, optional wenige Ananaswürfel
Zwiebel und Sauerkraut in einer Pfanne anrösten und abkühlen lassen. Frischkäse mit Meerrettich und Pfeffer verrühren. Wraps damit bestreichen, Rucola und Sauerkraut darauf verteilen und fest aufrollen.
Was drinsteckt: Vollkorn und Sauerkraut ergänzen Ballaststoffe, Rucola bringt Pflanzenstoffe mit.
Küchentipp: Für unterwegs fest einwickeln und kühl halten; wenige Ananaswürfel passen als Variante dazu.
08 / 10 · HERBST2 Chicorée, 120 g geräucherte Forelle, 2 EL Naturjoghurt, ½ kleiner Apfel, frischer Dill, Zitronensaft, Pfeffer
Forelle und Apfel fein würfeln, mit Joghurt, Dill, Zitronensaft und Pfeffer vermengen. Chicoréeblätter lösen und unmittelbar vor dem Servieren mit der Mischung füllen.
Was drinsteckt: Forelle liefert Protein und Omega-3-Fettsäuren; Chicorée bringt Bitterstoffe mit.
Küchentipp: Füllung gekühlt lagern und am Zubereitungstag verzehren.
09 / 10 · HERBST200–240 g Lammlachse, 250 g Rosenkohl, 2 Möhren, 1 Pastinake, 1 kleine rote Zwiebel, 1½ EL Rapsöl, Thymian, Pfeffer, 150 g Naturjoghurt, frische Kräuter
Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gemüse schneiden, mit etwa 1 EL Öl und Thymian mischen und 25–30 Minuten rösten. Lamm in der Pfanne im restlichen Öl nach gewünschtem Gargrad braten und kurz ruhen lassen. Joghurt mit Kräutern verrühren und mit Lamm und Gemüse servieren.
Was drinsteckt: Eine kleine Portion Lamm liefert Protein, Vitamin B12, Zink und gut verfügbares Eisen; Rosenkohl Vitamin C und Folat.
Küchentipp: Gemüse lässt sich vorschneiden. Rohes Fleisch getrennt verarbeiten und gut kühlen.
10 / 10 · HERBST1 großer Apfel, 1 große Birne, 60 g kernige Haferflocken, 30 g gehackte Walnüsse, 20 g weiche Butter oder 1½ EL Rapsöl, Zimt, optional 150 g Naturjoghurt
Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Apfel und Birne würfeln und in zwei kleine Formen geben. Haferflocken, Nüsse, Fett und Zimt zu Streuseln mischen, darübergeben und etwa 20–25 Minuten goldbraun backen. Nach Wunsch mit Naturjoghurt servieren.
Was drinsteckt: Hafer liefert Ballaststoffe, Walnüsse ungesättigte Fettsäuren; Obst bringt verschiedene Pflanzenstoffe mit.
Küchentipp: Am besten frisch genießen. Obst lässt sich vorher schneiden und gekühlt aufbewahren.
Vorbereiten, kühl lagern und im richtigen Moment genießen.

300 g gekochte Kartoffeln, 100 g Blattspinat, 1 kleine Paprika, 4 Eier, 60 g Feta, 1 kleine Zwiebel, Kräuter, 1 EL Rapsöl
Zwiebel und Paprika anbraten, Kartoffelscheiben und Spinat zugeben. Eier verquirlen, Kräuter und Feta unterheben und über das Gemüse geben. Zugedeckt bei niedriger Hitze vollständig stocken lassen.
Was drinsteckt: Gemüse liefert unter anderem Vitamin C und Folat; Eier und Feta ergänzen Protein. Abgekühlte Kartoffeln enthalten resistente Stärke.
Küchentipp: Rasch abkühlen, gekühlt lagern und innerhalb von zwei Tagen verzehren; kalt oder gründlich erhitzt essen.

4 EL Chiasamen, 250 ml Milch oder ungesüßter Pflanzendrink, 1 TL ungesüßter Kakao, 150 g Naturjoghurt oder Skyr, 100 g Heidelbeeren, optional 1 EL gehackte Nüsse
Chiasamen mit Milch und Kakao sorgfältig verrühren. Nach zehn Minuten erneut rühren und über Nacht kühl stellen. Mit Joghurt, Heidelbeeren und Nüssen anrichten. Nach Wunsch sparsam süßen.
Was drinsteckt: Chiasamen liefern Ballaststoffe und ALA; Kakao Magnesium und Pflanzenstoffe. Skyr oder Joghurt ergänzt Protein und Calcium.
Küchentipp: Abgedeckt kühl lagern und innerhalb von zwei Tagen essen.
Selbst gebackenes Brot und selbst gemachte Aufstriche, die sich im Alltag kombinieren lassen.
BROT500 g Buchweizen (ganze Körner), ca. 350 ml frisches Wasser, 5–10 g Salz. Nach Wunsch 1–2 EL Flohsamenschalen.
Buchweizen etwa 12 Stunden in reichlich Wasser einweichen. Abgießen und gründlich abspülen. Mit etwa 350 ml frischem Wasser zu einem dickflüssigen Teig pürieren. Locker abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 24 Stunden fermentieren lassen. Salz einrühren, in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und bei 170 °C Ober-/Unterhitze etwa 50–60 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, erst dann anschneiden.
Was drinsteckt: Buchweizen liefert Ballaststoffe, pflanzliches Protein und Mineralstoffe wie Magnesium und Mangan.
Küchentipp: Scheiben lassen sich gut einzeln einfrieren und nach Bedarf auftauen.
BROT3 Eier, 250 g Magerquark, 150 g Haferkleie, je 50 g Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Walnüsse, ½ Päckchen Backpulver, etwa 5 g Salz, etwas Butter für die Form und 2 EL Haferflocken zum Ausstreuen.
Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Kastenform einfetten und mit Haferflocken ausstreuen. Eier und Quark verrühren; Haferkleie, Saaten, grob gehackte Walnüsse, Backpulver und Salz einarbeiten. Teig in die Form geben und etwa 50 Minuten backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.
Was drinsteckt: Haferkleie liefert Ballaststoffe und Beta-Glucane; Quark und Eier ergänzen Protein, Saaten und Walnüsse ungesättigte Fettsäuren.
Küchentipp: In Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren.
BROT100 g Möhren, 2 Eier, 300 g Magerquark, 220 g kernige Haferflocken, 20 g geschrotete Leinsamen, 2 TL Weinsteinbackpulver, 20 g zarte Haferflocken zum Bestreuen, 1 Prise Salz.
Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Möhren fein raspeln, Eier mit Quark verrühren. Möhren, kernige Haferflocken, Leinsamen, Backpulver und Salz untermischen. Zehn Minuten quellen lassen. Mit feuchten Händen sechs Brötchen formen, mit zarten Haferflocken bestreuen und auf Backpapier etwa 25 Minuten goldbraun backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Was drinsteckt: Hafer und Leinsamen bringen Ballaststoffe mit; Quark und Eier ergänzen Protein, Möhren Beta-Carotin.
Küchentipp: Frisch genießen oder nach dem Auskühlen einfrieren.
AUFSTRICH100 g Räuchertofu, 100 g Kidneybohnen (abgespült und abgetropft), ¼ kleine Zwiebel, 1 TL Olivenöl, ½ TL getrockneter Majoran, etwas Petersilie, eine Prise geräuchertes Paprikapulver, Pfeffer.
Räuchertofu zerbröseln, Zwiebel fein würfeln und im Öl glasig dünsten. Tofu und Majoran kurz mitgaren und abkühlen lassen. Mit Bohnen und Petersilie cremig pürieren. Mit Paprika und Pfeffer abschmecken.
Was drinsteckt: Bohnen liefern Ballaststoffe und pflanzliches Protein; Tofu ergänzt Protein.
Küchentipp: Abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
AUFSTRICH150 g gegarter Hokkaido, 100 g gegarte Kichererbsen, 1 EL Tahin, 1 EL Zitronensaft, 1 TL Olivenöl, etwas Wasser, Pfeffer.
Kürbis weich garen und abkühlen lassen. Kichererbsen abspülen und mit Kürbis, Tahin, Zitronensaft und Öl fein pürieren. Für eine streichfähige Konsistenz etwas Wasser ergänzen, mit Pfeffer abschmecken.
Was drinsteckt: Kürbis liefert Beta-Carotin; Kichererbsen ergänzen Ballaststoffe und pflanzliches Protein, Tahin ungesättigte Fettsäuren.
Küchentipp: Abgedeckt kühl lagern und innerhalb von zwei Tagen verzehren.
AUFSTRICH150 g körniger Frischkäse, 4 Radieschen, 1 EL fein geschnittener Schnittlauch, etwas Petersilie, 1 TL Zitronensaft, Pfeffer.
Radieschen fein würfeln, Kräuter hacken und alles mit dem körnigen Frischkäse verrühren. Mit Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.
Was drinsteckt: Frischkäse liefert Protein und Calcium; Radieschen und Kräuter bringen frische Pflanzenstoffe mit.
Küchentipp: Erst kurz vor dem Essen anrühren und gut gekühlt am selben Tag verzehren.
AUFSTRICH6 Strauchtomaten, 2 rote Paprikaschoten, 1 rote Zwiebel, optional 1 Knoblauchzehe, 2 EL Olivenöl, 3 EL Tomatenmark, 1 TL Paprikapulver, etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Nach Wunsch Chiliflocken.
Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Tomaten und Paprika waschen; Paprika entkernen. Beides grob würfeln. Zwiebel und gegebenenfalls Knoblauch schälen und grob zerkleinern. Das Gemüse auf einem Blech verteilen, mit Olivenöl beträufeln und etwa 25 Minuten rösten, bis es weich ist. Etwas abkühlen lassen und zusammen mit Tomatenmark und Paprikapulver fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch Chiliflocken abschmecken.
Was drinsteckt: Tomaten enthalten Lycopin, rote Paprika verschiedene Pflanzenstoffe; Olivenöl ergänzt ungesättigte Fettsäuren.
Küchentipp: Den Dip in ein sauberes, verschließbares Gefäß füllen, rasch abkühlen lassen und im Kühlschrank innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen. Ein Teil lässt sich portionsweise einfrieren.
Ich unterstütze Arztpraxen mit strukturierter Abrechnungsanalyse im Homeoffice, bei der Einführung von IGeL-Leistungen und mit Materialien für ärztlich begleitete Gewichtsreduktion.
Persönlich abgestimmt und so aufgebaut, dass die Ergebnisse in Ihrer Praxis genutzt werden können.
01Strukturierte EBM- und GOÄ-Tageslisten, ergänzt durch Excel-Auswertungen. Leistungen und Entwicklung werden für die Praxis nachvollziehbar sichtbar.
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02Geeignete Selbstzahlerangebote gemeinsam aufbauen, Abläufe klären und das Praxisteam im sachlichen Anbieten und in der Organisation schulen.
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03Ein sechsmonatiges Konzept mit Verlaufs- und Abrechnungsmatrix, Curriculum für die Ernährungsberatung sowie Patienten- und Praxismaterialien.
Unverbindlich anfragenIhre Praxis im Blick.
Unverbindlich anfragenFreier Download für die direkte Verwendung.
Separate Vorlage für eine abweichende Honorarvereinbarung nach § 2 GOÄ.
PDF herunterladen ↓Vorlage zur transparenten Vereinbarung einer gewünschten Selbstzahlerleistung.
PDF herunterladen ↓Kurzübersicht zu Gebührenrahmen, Schwellenwerten und Begründungen.
PDF herunterladen ↓Vorlage zur Beobachtung von Mahlzeiten, Getränken und Wohlbefinden.
PDF herunterladen ↓Eine Auswahl an Plänen für die Weitergabe und Besprechung in der Praxis.
3-Tage-Haferkur ↓Gemüseentlastungstage ↓Ernährungsplan Fettleber ↓Ernährungsplan Bluthochdruck ↓Ernährungsplan Fettstoffwechsel ↓Ernährungsplan Gicht ↓Seit mehr als 25 Jahren prägt die Arbeit in und mit Arztpraxen meinen beruflichen Blick – auf medizinische Versorgung, auf die Menschen, die Unterstützung suchen, und auf die organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen einer Praxis.
Dabei durfte ich Praxis aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen: in der direkten Patientenberatung und Diabetesschulung, freiberuflich als Diabetesberaterin in verschiedenen Arztpraxen und in der Betreuung diabetologischer Schwerpunktpraxen als Medizinprodukteberaterin.
Auch Fortbildungen und Referententätigkeiten für unterschiedliche Berufsgruppen im Gesundheitswesen gehören seit vielen Jahren zu meiner Arbeit. Wissen verständlich zu vermitteln und so aufzubereiten, dass es in der Praxis tatsächlich genutzt werden kann, ist dabei immer ein wichtiger Teil geblieben.
Aus diesen unterschiedlichen Erfahrungen ist eine Überzeugung gewachsen: Fachwissen ist wichtig. Entscheidend wird es dort, wo es verständlich, anwendbar und alltagstauglich wird.
Genau an dieser Schnittstelle verbindet Gesundheit & Praxis im Blick heute zwei Bereiche: gesundheitliche Orientierung und praktische Unterstützung für Menschen sowie realistische Lösungen für Arztpraxen.
Diabetesberaterin · Ernährungsberaterin
Abrechnungsmanagerin für hausärztlich-internistische Arztpraxen und diabetologische Schwerpunktpraxen
Fortbildungen & Referententätigkeit
Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Praxisalltag
Gesundheit verstehen. Praxis verstehen.
Beides miteinander verbinden.
Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)
Ingrid Peiter
Gesundheit & Praxis im Blick
Karlsbader Strasse 31
41236 Mönchengladbach
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Ingrid Peiter · Gesundheit & Praxis im Blick
Karlsbader Strasse 31
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Stand: 29. September 2026.
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Ingrid Peiter · Gesundheit & Praxis im Blick